Auf Nomadenpfaden durch Persiens Gebirge

///Auf Nomadenpfaden durch Persiens Gebirge
Auf Nomadenpfaden durch Persiens Gebirge2019-06-30T19:26:30+02:00

Eine Rundreise durch den Iran und auf Nomadenpfaden durch die Gebirge Persiens vom 9. September bis 28. September 2017.

Es erwartet uns eine erlebnisreiche Tour durch die Städte Teheran, Yazd, Shiraz und Isfahan mit zwei tollen Trekkings durch das Elburs und Zagros Gebirge. Mit den liebeswerten und offenherzigen Iranern sammelt man unvergessliche Eindrücke. Sie beginnen am ersten Tag und enden am letzten Tag. Jeder der diese großartige Erfahrung im Iran macht, der bekommt ein ganz anderes Land zu Gesicht. In Europa wird das nicht vermittelt. Die Gastfreundschaft ist einzigartig und daher ist eine Rückkehr in den Iran unumgänglich. Ich hoffe mit meinen nächsten Bildern einen Eindruck zu vermitteln, dass auch Ihnen eine Reise in den Iran schmackhaft macht. Fahren Sie dorthin, Sie werden beeindruckt sein.

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Brunnen im Golestan-Palast

Tag 1 und 2: Anreise nach Teheran, Iranisches Nationalmuseum

unterwegs in Teheran

Anreise über Istanbul nach Teheran. Besuch des Iranischen Nationalmuseums und kleiner Stadtrundgang.

Palasteingang

im Nationalmuseum

Im Nationalmuseum

das Iranische Nationalmuseum

im Nationalmuseum

Terasse unseres Stadthotels

Eingang des Nationalmuseums

im Nationalmuseum

Blick auf die Straßen Teherans

Tag 3: Fahrt ins Elburs-Gebirge über Taleghan zum Ausgangspunkt Parachan auf ca. 2400 m. 1. Trekkingtag zum Zeltlager auf ca. 3300 m.

kurzer Stop in Taleghan

Frühzeitig fahren wir von Teheran zum Ausgangspunkt des Trekkings. Der erste Wandertag zum Zeltlager 1 beginnt.

Sonnenaufgang an der Moschee in Taleghan

Rückblick

kleine grüne Täler

glatt geschliffene Felsen

der Anstieg beginnt

Blick nach Süden

Blumen am Wegesrand

der Ausgangspunkt in Parachan
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immer am Fluss entlang

am Anfang der Schlucht

es wird wieder breiter

Tiefblick zu unserem Anstiegsweg

flacher in Richtung Zeltplatz

Tee und Kaffee im Lager

es geht los
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Trockenblumen

in der Schlucht

Bachüberquerung

kleine Farbtupfer

Blick zum 1. Zeltlager

das Zeltlager

Tag 4: Besteigung des Lashgarak 4256 m

Vom Zeltlager 1 Aufstieg zum Hauptkamm und Besteigung des Lashgarak 4256 m. Danach Abstieg zum Zeltlagerplatz Hersachal auf 3800 m.

kurz nach dem Zeltlagerplatz
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Blick in Richtung Süden

unsere Packpferde
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endlich am Hauptkamm

Blick hinüber zum Gipfel des Lashgarak

der Abstieg beginnt

kurz nach dem Gletschersee

kleine Farbtupfer unterwegs

der Aufstiegshang am frühen Morgen

der sehr steile Aufstiegshang

steil nach oben
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Alam Kuh 4850 m

auf dem flachen Gipfel des Lashgarak 4256 m

steiler Abstieg zum Gletschersee

Abstieg mit Blick zum Lager

Zeltlagerplatz Hersachal 3800 m –  Basislager für den Alam Kuh

Tiefblick zum Zeltlager
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kurze Rast

weiter aufwärts, aber bald geschafft

weiter Richtung Pass

Blick zum Alam Kuh 4850 m
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Blick auf die Hochebene Hersachal

große Ziegenherden

der Lashgarak 4256 m vom Lager aus gesehen

Tag 5: Abstieg durch das Khoram-Dasht-Tal nach Vandarbon (2400 m)

Morgens beginnt der lange Abstieg durch das Khoram-Dasht-Tal zur iranischer Berghütte in Vandarbon 2400 m.

unsere Pferdetreiber

letzter Blick zum Lashgarak 4256 m

aussichtsreiche Weitblicke

Blick nach oben

fast am Packplatz

kurze Rast am Bach

Ziegenhirte

der weite Rückblick

die 4000er Übersichtstafel

der Abstieg durch das Khoram-Dasht-Tal

Schneereste in einer Rinne

weiter abwärts

der Packplatz am Ende der Straße

Rückblick

der lange Weg durch das Tal

das ersehnte Ziel Vandarbon

die Hersachal Plateau

Bachüberquerung
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unsere Packpferde beim Abstieg

erste Blumen

weiter am Bach entlang

Ziegenherde an einer Alm

Kühlung am Bach

die iranische Berghütte in Vandarbon

Tag 6: Vom Elburs-Gebirge zum Kaspischen Meer

Abschied vom Elburs-Gebirge

Wir fahren heute von Vandarbon über Rudbarak ans Kaspische Meer. Besuchen einen Fisch- und Gemüsemarkt und am späten Nachmittag fahren wir an den Strand und geniesen das Bad im Kaspischen Meer.

Fahrt nach Rudbarak

gekachelte Durchgänge

auf dem Fischmarkt

der Iran ist reich an Obst und Gemüse

warten auf Kundschaft

ab zum Baden

kurzer Halt in Rudbarak

Nahansicht

das Mittagessen wartet hier

man ist immer herzlich Willkommen

leckere Ananas

am Kaspischen Meer

Eingang zur einer Moschee

typischer Straßenverkauf im Iran

auf dem Markt

es ist alles im Angebot
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ein lokales Restaurant am Markt

Strandmuscheln

Tag 7: Vom Kaspischen Meer zurück nach Teheran, unterwegs kleine Wanderung am Fuße des Damavand

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das staatliche Hotel am Kaspischen Meer

Karte vom Damavand

der kleine Aufstieg über Grashänge

tolle Ausblicke auf der Wanderung
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einfach gemütlich

Fahrt zum Fuße des Damavand
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die Wanderung beginnt

Blick zurück

der Ausgangspunkt der Wanderung und zum Gipfel des Damavand

unterwegs nach Teheran

durch iranische Dörfer
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kleine blühende Blumen

Elburs-Gebirge

Halt an einem Straßencafé
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unter Begutachtung

Tag 8: Stadtbesichtigung Teheran und am späten Nachmittag Flug nach Yazd

Am Morgen beginnen wir mit der Stadtbesichtigung durch Teheran. Am späten Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Yazd. Ein langer Tag geht zu Ende.

Türme in Teheran

gekachelte Außenwände

Keramikbilder

unser persischer Reiseleiter Yadi

beeindruckender Kronleuchter

der große Basar in Teheran

der Freiheitsturm, Wahrzeichen von Teheran

Golestan-Palast

Marmor Thron im Palast

für Frische und Kühle sorgt

Schams-ol-Emareh–Golestanpalast

nette Begegnungen

im Basar

gelungene Architektur

 im Golestan-Palast

Golestan Palast

der Brunnen im Sommerpavillon

Innenraum des Palastes

der geflieste Windturm

im Basar

im Hotel in Yazd

Tag 9: Besichtigungen in Yazd

Heute besichtigen wir den Turm des Schweigens am Rande von Yazd, die Freitagsmoschee und die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gassen. Abend erreichen wir die Amir Chaqmaq Moschee bevor wir das älteste Fitnesstudio besuchen.

das Dad Hotel in Yazd

alte Gebäude am Fuße des Turm des Schweigens

Blick auf den zoroastrischen Turm des Schweigens

Decken in den alten Gebäuden

Zoroastrischer Priester
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modernes Iran

im Gold Souk

Blick zum Bergmassiv d´Ambre

Schreinerei

Schneiderei

Läden an der Freitagsmoschee

Nahansicht der Freitagsmoschee

Schneiderei

Familie in der Moschee

Gassen in der Altstadt

über den Dächern von Yazd

Turm in Nahansicht

Windtürme in der Altstadt

im Innern des Badgir – Windturm

Die Amir Chakmak-Moschee im Abendlicht

das älteste Fitnesstudio

Blick aus einem alten Gebäude
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Aufstieg auf den Turm des Schweigens

Blick auf den Turm des Schweigens

Tempeleingang mit Symbol des Zoroastrismus

Windtürme

Decke im Basar

in den Gassen der Altstadt

Bäckerei für Fladenbrot

schöne Atmosphäre

Freitagsmoschee

Blick nach oben

Jameh Moschee

Bäckerei

Windtürme

mit schönen Ausblicken

Innenhof in der Altstadt

Der Badgir im Dolatabad-Garten

unvergessliche Eindrücke

Amir Chakmak-Moschee
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warten an der Kasse

Blick auf Yazd vom Turm des Schweigens

eine alte zoroastrische Tempel Ruine

Feuertempel

Straßen in Yazd
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Schild des Basareingangs

Bananenstaude im Abendlicht 

Straßen in der Altstadt

Fahrradladen oder Abstellraum

in Tracht

an der Freitagsmoschee

in der Freitagsmoschee

in Tracht

Durchgang

in einem Kaffeehaus

in der Altstadt

kleiner Innenhof

intressierte junge Iranerinnen

tolles Farbenspiel

Vorbereitung im Fitnesstudio
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endlich Abendessen

Tag 10: Fahrt nach Shiraz, unterwegs Besuch des Grabmals König Kyros II und Persepolis

Wir beginnen den Tag sehr früh. Durch die eindrucksvolle Wüstenlandschaft fahren wir zum Grabmal König Kyros II. Nach dem Mittagslunch geht es weiter nach Persepolis. Die altpersische Residenzstadt Persepolis ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Besuch erreichen wir spät am Abend Shiraz.

kurzer Halt an einem Rastplatz

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis von oben

Abenddämmerung

Grabmal König Kyros II

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

nette Begegnungen

die Berge bei Persepolis

das Grabmal

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis

von überall her

im Hotel in Shiraz

Tag 11: Shiraz

Shiraz

Ganztägiger Stadtrundgang durch Shiraz.

Elektroladen

Schülerin

die Vakil Moschee am Basar

gemütliche Rastplätze

Tee und Kaffeehaus

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

modernes Iran

iranische Tracht

verzierte Decke

prächtig verzierte Tür

Zitadelle des Karim Khan

Nahansicht der Zitadelle

im Vakil Basar

im Basar

Innenhof mit Brunnen

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

Straßenszene

Bagh-e Narandschestan

spiegelnde Seitenwände

Abendessen bei einer iranischen Familie

Eingang in die Festung

iranische Gemütlichkeit

Blick in einen Innenhof

Gewürzstand

Obstverkäufer

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

Nasir ol Molk Moschee

Bagh-e Narandschestan

Bagh-e Narandschestan

Nahansicht der Decke

mit Unterhaltung

Tag 12:  Zweiter Besichtigungstag in Shiraz

Heute steht uns wieder ein langer Besichtigungstag in Shiraz vor uns. Es ist auch der letzte Tag bevor wir in Richtung Berge fahren, wo das nächste Trekkingabenteuer beginnt.

Vakil Moschee

schön geflieste Muster
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Teppichknüpfer
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verspiegelte Decken und Wände
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viele Klassen besuchen das Mausoleum

iranische Pfadfinder besuchen das Grabmal von Hafis

ein Selfie wie bei uns

geflieste Wände und Decken

Vakil Moschee
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der Innenhof des Ali Ebne Hemseh Mausoleums

Grabmal des Heiligen Ali Ebne Hemseh

das Grab von Hafis
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das Grabmal von Saadi
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das Grabmal von Saadi  ist zugleich Mausoleum

nette iranische Begegnungen

reich verzierte Säulen in der Vakil Moschee

im verspiegelten Mausoleum
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der Eingang des Mausoleums von Hafis

das Grabpavillion
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Blick vom Mausoleum in die Parkallee

die Moderne hält auch bei den jüngeren Einzug

Tag 13: Lange Fahrt von Shiraz nach Schahr-e Kord

Mittagessen bei der Gastfamilie

Von Shiraz fahren wir in Richtung Norden in Richtung Isfahan. Am Mittag halten wir in einem kleinen Dorf, wo wir bei einer iranischen Familie Mittagessen. Davor besichtigen wir die kleinen aus Lehm gebauten Häuser und die benachbarten Granatäpfel-Plantagen der Familie. Nach dem ausgiebigen Essen fahren wir weiter nach Schahr-e Kord. Am späten Abend erreichen wir das Hotel bevor wir endgültig ins Zagros-Gebirge fahren.

Ankunft im kleinen Dorf
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Zisterne

Innenhof

Blick auf die Plantage
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das Innere eines Grantapfels

tolle Erlebnisse

kleine Moschee auf der Fahrt nach Schahr-e Kord

iranische Gelassenheit
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Dorfleben

Aussicht von der Dachkuppel

Blick vom Dach auf einer der Ecktürme

unsere netten Begleiterinnen

die Ziegenherde nebenan

Halt an einer Moschee

aus Lehm gebaute Mauern und Eingänge

Eingang in den Innenhof

Aussenmauer mit Ecktürmen

Granatäpfel
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unsere Gastfamilie beim Tee

unterwegs nach Schahr-e Kord

abendliche Fahrt in den Sonnenuntergang

Tag 14: Fahrt von Schahr-e Kord ins Zagros-Gebirge

Früh am Morgen fahren wir mit dem Bus von Schahr-e Kord in das Zagros-Gebirge.

das Hotel in Schahr-e Kord

Fahrt durch weite Täler

Hauptstraße ins Zagros-Gebirge

Mittagessen in Chaman Goli

Ausstrahlung

Überquerung des Bazoft-Flusses

weiter aufwärts

das Dorf Terki ist in Sicht

Metzgerei an der Hauptstraße

tief eingeschnittene Täler

Gesichter

der Grill wird vorbereitet

Blick auf das Zagros-Gebirge

Mithilfe beim Straßenbau

Endstation an einem Friedhof

Zeltlager auf einem Feld

wilde Schluchten und grüne Täler

die Passhöhe

Tiertransport

kurzer Plausch mit den Einwohnern

Fahrt durch kleine Dörfer

unser Bus

bergab in Richtung Terki

Abendessen

Tag 15: Erster Trekkingtag auf Nomadenpfaden ins Gebirge

Frü am Morgen beginnt unser 1. Trekkingtag.

Abschied

Aufbruchstimmung

kühler Weg im Schatten

Blick aus der Schlucht

Nomaden auf Reise

Nomaden mit ihren Ziegen
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bergauf und bergab über der Schlucht

Abstieg zum Fluss

herrlich am Fluss entlang

Fremde
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schaulustige Kinder

Blick nach vorne
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über Schotter und Steine

Blick nach unten

der Fluss am Zeltlager

Ziegenherden

Ruhe im Schatten

die Schlucht

tief unten am Fluss ein Nomadenlager

auf dem Weg trifft man immer wieder Nomaden

Farbtupfer

immer aufwärts

der Mittagsplatz unter einem Baum

weiter geht´s

durch den engen Einschnitt geht es weiter

ganz hinten unser Ziel

Sonnenuntergang in grandioser Kulisse

Wanderung am Fluss entlang

kurzer steiler Aufstieg

Hirtenjunge

seitliche Querung

schöne Ausblicke
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interessierte Blicke
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nette Begegnungen

die wenigen Blumen am Wegesrand

steiler Aufstieg nach der Pause
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beeindruckende Landschaft

weiter nach oben
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Rückblick

der Zeltplatz

Tag 16: Über den Zardh Kuh-Pass

Der zweite Tag beginnt sehr früh. Steiler Aufstieg zum Zardh Kuh-Pass (3500m) und hinunter durch Schluchten zum Lagerplatz auf 2700 m.

der Aufstieg beginnt

steil bergauf

Trockenblumen

schwere Lastarbeit

langsam und stetig bergauf

die letzten Meter

Blick auf die umliegenden Berge

wieder ein paar Pflanzen

durch Schotter bergab

durch Blockgeröll

abendlicher Ausblick auf die Berge

die ersten Sonnenstrahlen

tiefer Blick zum Lagerplatz

kurze Verschnaufpause

leichte Kletterei vor dem Pass

Hurra ! Endlich oben.

der Abstieg beginnt

am Anfang des Tales

atemberaubende Ausblicke

durch die enge Schlucht zum

das Lager im Tal

Geröllhänge

unsere Muli-Treiber

die lange Querung

steil nach oben

am Zardh Kuh-Pass (ca. 3500 m)

wieder steil bergab

es wird immer enger

in der Schlucht

ersehnten Lager

Sonnenuntergang

Es geht bald weiter.