Vom Taurus-Gebirge zum Ararat

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Vom Taurus-Gebirge zum Ararat2017-10-22T18:46:09+00:00

Türkei – Vom Taurus-Gebirge zum Ararat vom 6. Juli 2013 bis 20. Juli 2013

Vom Weltkulturerbe Kappadokien gelangen wir ins Taurus-Gebirge. Hier erwartet uns ein 5-tägiges Trekking durch das einsame Taurus-Gebirge. Wir besteigen grandiose Aussichtsgipfel wie den Embler und machen an den einsamen blau schimmernden Bergseen Pause. So durchstreifen wir die beeindruckende Hochgebirgslandschaft des Taurus, das für alle ein unvergessliches Abenteuer bleibt. Auch die liebenswerten Menschen die uns in der Türkei begegnen und mit denen wir unterwegs sind machen diese Reise zu einem Erlebnis, bis wir schließlich den Ararat in Ostanatolien erreichen. Ein sagenhaftes Ziel für jeden ambitionierten Bergsteiger. Dort verbringen wir 5 Tage um den technisch leichten Fünftausender zu besteigen. Aber man sollte den Berg trotzdem nicht unterschätzen. Nun können Sie die fantastischen Bilder durch die Türkei geniesen.

Tag 1: Anreise nach Ankara – Salzsee Tuz Gölü – Göreme

Anflug auf Ankara

für Fotografen ein Schauspiel

Salzsee Tuz Gölü

abendliche Spiegelungen

Ruhe auf dem Salzsee

und Wolkenformationen

Tag 2: Kizilkukur-Tal (Rote Schlucht) – Fahrt nach Demirkazik – Beginn des Trekkings durch den Cimbar-Canyon zum Lager Sokkullupinar (1980 m)

das kleine Hotel in Cavusin bei Göreme

Anflug auf Ankara

UNESCO-Weltkultur- und Naturerbe Kappadokien

Anflug auf Ankara

wandern durch eine beeindruckende Landschaft

Anflug auf Ankara

fast am Ende der Wanderung
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Es geht los !
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grandioser 1. Trekkingtag

Beginn der Wanderung in Cavusin
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Anflug auf Ankara

tolle Felsformationen und Farbspiele

Anflug auf Ankara

Höhlenkirche mit alten Fresken
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Anflug auf Ankara

Ausgangspunkt des Trekkings in Demirkazik

Aufwärts in den immer engeren Canyon

am Hochplateau angekommen

in das Kizilkukur-Tal (Rote Schlucht) hinein

Anflug auf Ankara

alte Höhlenwohnungen im weichen Tuffgestein

Anflug auf Ankara

auf und ab durch das Kizilkukur-Tal
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Anflug auf Ankara

am Eingang des Cimbar-Canyons
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kleine Kletterstellen sind auch zu überwinden

das erste Zeltlager Sokullupinar am Abend (1980 m)

Tag 3: Sokullupinar (1980 m) – Embler (3723 m) – Lager Yedi Göller-Plateau (3100 m)

Ein sehr langer Tag steht uns bevor. Sehr früh am Morgen steigen wir in das breite Tal in Richtung Embler auf. Nach etwa 2 Stunden erreichen wir eine enge Schlucht indem wir kurz steil empor steigen. Von da an steigen wir in dem breiten Tal stetig bergauf zum Celikbuyduran-Pass (3450 m). Kurz vor dem Pass machen wir eine kurze Pause und stärken uns für die letzte Etappe. Vom Pass queren wir in die Ostflanke des Embler und steigen über Serpentinen in ca. 1 Stunde zum Gipfel. Am höchsten Punkt angelangt haben wir eine prächtige Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Auch unser Lager sehen wir in der Ferne. Dann geht es direkt zum Lager. Zuerst über den Grat, später über steile Geröllhänge, erreichen wir am späten Nachmittag unser Lager auf dem Yedi Göller-Plateau. Das Lager liegt wunderbar an einem See, umgeben von einer herrlichen Bergkulisse. Einfach traumhaft !

Aufstieg am frühen Morgen

kurz vor der engen Schlucht

unsere Packpferde
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in der Aufstiegsflanke des Embler

in Richtung Lager

stetig bergauf

kurz vor dem Celikbuyduran-Pass
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Geschafft ! Endlich am Gipfel.

Yedi Göller-Plateau

das breite Tal in Richtung Pass

der Blick vom Pass zum Gipfel des Embler

Abstieg über den Grat

das tolle Lager inmitten der Berge

Tag 4: Besteigung des Ortateppe (3333 m)

die vielen Seen auf dem Yedi-Göller Plateau

Nach den anstrengenden gestrigen Tag lassen wir den heutigen Tag ruhig angehen. Nach einem gemütlichen Frühstück wandern wir auf einem schönen Weg in Richtung Norden. Wir kommem an einen der vielen Seen vorbei, die auf dem Yedi-Göller Plateau liegen. Von hier steigen wir in ca. 1 Stunde auf den Ortateppe. Ein toller Aussichtsberg in mitten des Taurus-Gebirges. Wir geniesen den herrlichen Tag auf dem Gipfel bevor wir auf der Südseite hinunter steigen. Zuerst steigen wir über über einen steilen Geröllhang hinunter, danach qeuren wir weglos die Südseite des Ortateppe. Von da an wandern wir direkt zu unserem Lager. Diese Tour auf den Ortateppe ist eine schöne Vormittagswanderung. Am Nachmittag haben wir noch die Zeit kleine Wanderungen in der Umgebung zu machen oder uns auszuruhen. Am Abend geniesen wir dann noch einmal die herrliche Abendstimmung im Lager.

Blick vom Aussichtsberg Ortateppe

weglos bergauf und bergab zum Camp

schöner Rückblick zum Embler

Schafherden

Yedi-Göller Plateau

Abendstimmung am Lager

Tag 5: Tekkekalesi-Pass (3461 m) – Yildiz-See – Lager am Karagöl-See (2870 m)

Aufbruch am Morgen

Heute führt uns der Weg zum Karagöl-See. Wie am gestrigen Tag wandern wir auf dem selben Weg in Richtung Hastakoca-See. Danach steigen wir steil über Serpentinen, später querend den Geröllhang zum Tekkekalesi-Pass hinauf. Nach dem Pass steigen wir steil den schottrigen Gratverlauf bergab bis wir zu einem kleinen Einbuchtung gelangen. Von hier aus steigen wir weglos über steile Geröllhänge in das westliche breite Tal hinunter. Unten angelangt wandern wir im leichten auf und ab in Richtung Yildiz-See. Nach einem kleinen Anstieg über Grashänge erreichen wir den Yildiz-See. Ab hier geht es hinunter zu unserem Lager am Karagöl-See, das wir am Nachmittag erreichen.

einer der vielen Seen im Taurus

steil bergauf zum Pass
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weglos hinunter in das breite Tal
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Aufstieg über Grashänge zum Yildiz- See

Blick zum Tekkekalesi-Pass

tolle Aussicht vom Gipfel auf das Plateau

einsam durch das Tal in Richtung Yildiz-See

der letzte Absteig zum Lager am Karagöl-See

wunderschöne Spiegelung

steiler schottriger Abstieg
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es wird wieder grüner
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Begrüßung am See

Tag 6: Karagöl-See – Maden-Schlucht – Göreme – Kayseri – Nachtbus nach Erzurum

Wir nehmen Abschied vom Taurus-Gebirge. Über einen Fahrweg steigen wir in Richtung Maden-Schlucht ab. Unterwegs begegnen wir Hirten, die hier mit ihren Schafen und Ziegen auf den saftigen Sommerwiesen leben. Hier besichtigen wir kurz die kleine Zeltstadt. Nebenher können wir auch Mützen, Socken oder Halstücher erwerben. Aber Handeln ist Pflicht. So bekommen die Hirten ein kleines Zubrot für das kärgliche Leben hier oben und freuen sich darüber wenn man etwas kauft. Nach einer Weile biegen wir rechts vom Weg ab und steigen in die Maden-Schlucht ein. Wir durchwandern über Stock und Stein, die rot leuchtende Schlucht bis wir zum Abholpunkt gelangen. Dort machen wir unter schattigen Bäumen Mittagsrast bis unser Bus kommt. Unser Bus bringt uns zum Haus nach Demirkazik. Dort können wir uns umziehen. Hier müssen wir die Taschen und Rucksäcke reisefertig machen für den Nachtbus nach Erzurum. Zum Abendessen fahren wir schließlich nach Göreme. Am Nachmittag sind wir dort an und gönnen uns alle ein Hamam (Türkisches Dampfbad). Nach dem Trekking ist das eine super Erholung und für die Nachfahrt ist man frisch und sauber. Einfach herrlich und jedem zu empfehlen. Nach dem Besuch fahren wir zu unserem Restaurant und geniesen die letzten Stunden in Kappadokien. Danch geht es in ca. 1 Stunde nach Kayseri zum Busbahnhof. Dort besteigen wir sehr spät Abends den Nachtbus nach Erzurum, der uns in Richtung Ostanatolien bringt.

der Abstieg beginnt

freundlich und nicht aufdringlich

einmal breit, dann mal eng
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letzter Blick zum Taurus-Gebirge

das gemütliche Restaurant

bei den Zelten der Hirten

Abstieg in die Maden-Schlucht

fast am Ende der Schlucht
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Göreme

unser Reiseleiter Michi

der Verkauf beginnt

die rot leuchtenden Gesteinswände

der Abholpunkt mit den schattigen Bäumen

eine tolle Stadt in Kappadokien

die letzte Abendsonne vor der Nachtfahrt

Tag 7: Erzurum – Dogubeyazit – Besuch des Ishak-Pascha-Palastes

Bummel durch Erzurum

Frühmorgens erreichen wir Erzurum. Sie ist mit etwa 370000 Einwohnern die größte Stadt Ostanatoliens und liegt auf ca. 1950 m. Nach dem Frühstück machen wir einen kurzen Bummel durch die Stadt und besuchen die Relegionsschule Yakutiye Medresesi. Sie wurde 1310 als einfachere Nachbildung der Çifte Minare Medresesi erbaut. Nun trennen uns noch ca. 4 Fahrtstunden zu unserem heutigen Tagesziel Dogubeyazit auf 1625 m. Hier sehen wir auch zum ersten Mal den Ararat, der einsam und mächtig aus der Ebene emporragt. Nachmittags besichtigen wir noch den Ishak-Pascha-Palast. Der burgähnliche Palast wurde zwischen 1685 und 1784 erbaut. Die Architektur des Palastes ist die Vereinigung verschiedener Stile. Sie besteht aus seldschukischer, armenischer, osmanischer und persischer Architekturstile.

Religionsschule Yakutiye Medresesi

im Salon des Harem

osmanische Kuppelmoschee oberhalb des Palastes

in der Stadt Erzurum

schöne Fensterarchitektur

Blick von der Straße auf den Ishak- Pascha-Palast

Ishak-Pascha-Palast

verschiedene Räume im Palast

Sonnenuntergang in Dogubeyazit

Tag 8: Dogubeyazit – Basislager (3300 m)

Das Bergabenteuer Ararat beginnt. Nach dem wir das Gepäck sortiert haben, das nicht benötigte Gepäck bleibt im Hotel, fahren wir zur Militärstation kurz hinter Dogubeyazit. Hier wird die Besteigung registriert und das Besteigungsvisum überprüft. Nach der Überprüfung fahren wir in ca. 1 Stunde zum Ausgangspunkt unserer Ararat Besteigung auf ca. 2200 m. Unsere kurdische Begleitmannschaft erwartet uns bereits. Die Treiber sortieren das Gepäck je nach Gewicht. Danach wird es auf die Pferde oder Mulis gebunden. Wir wandern bereits über Wiesenpfade in Richtung Basislager. Unterwegs kommen uns überall kurdische Kinder entgegen, die mit ihren Eltern und Verwandten in großen Zeltlagern an den Hängen des Ararat leben und Schafe hüten. Nach ca. 3 bis 4 Stunden erreichen wir unser Basislager in 3300 m. Es liegt landschaftlich sehr schön an einem Bergrücken mit Blick auf den Ararat.

das Abenteuer Ararat beginnt

Dogubeyazit

Ausgangspunkt der Ararat Besteigung

der Transport am Ararat
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im näher zum Ararat

Straßenverkäufer mit ihren Wagen

in Richtung Basislager
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kurdische Kinder am Wegesrand
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Basislager auf 3300 m

Musik aller Art zu verkaufen

über Wiesenpfade mal steil, mal flach bergauf

große Zeltlager der kurdischen Familien

Abendstimmung im Basislager

Tag 9: Akklimatisationstour ins Hochlager (4200 m)

Zur besseren Akklimatisation steigen wir heute ins Hochlager auf 4200 m auf. Vom Basislager queren wir zuerst die Hänge bis wir zum Hauptaufstieg gelangen. Von hier aus steigen wir über geröllige Serpentinen, zum Schluss über einen Bergrücken ins Hochlager auf. Das Ziel erreichen wir in ca. 3 bis 4 Stunden. Von hier aus sieht man auch den weiteren Anstiegsweg auf den Ararat. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast steigen wir den gleichen Weg zurück ins Basislager.

Rückblick ins Basislager

über Geröll und Schotter bergauf

kurz vor dem Hochlager

Querung zum eigentlichen Aufstieg

windgeschützte Blumen

Abstieg

tief unten die Basislager

Weiterweg zum Bergrücken

Blick vom Basislager zum Ararat

Tag 10: Aufstieg ins Hochlager

der bekannte Aufstiegsweg

Nach dem Frühstück beginnt der Aufstieg ins Hochlager. Nur das nötigste Gepäck wird von den Tragtieren ins Hochlager gebracht. Wie schon am Vortag steigen wir den bekannten Weg in das Hochlager hinauf. Schon viel besser akklimatisiert geht es heute viel leichter. Bereits am frühen Nachmittag erreichen wir unser Ziel. Nach einer kurzen Pause müssen die Zelte aufgebaut werden, das Schlaflager eingerichtet werden. Für den nächsten Tag wird die Ausrüstung vorbereitet oder nochmals getestet. Nach einem frühen Abendessen geht es heute schon zeitig ins Bett, bevor es in der Nacht endgültig los geht. Die Aufregung ist bei jedem erkennbar. Bald ist es soweit, die Ruhe vor dem Gipfelsturm.

langsamer Aufstieg in Richtung Basislager

der Gipfel des Ararat

unser Bergführer zeigt, wo es lang geht. Nach oben !

Hochlager 4200 m

geht Blick vom Hochlager zum weiteren Aufstiegsweg

Ruhe vor dem Gipfeltag

Tag 11: Gipfeltag Ararat 5165 m

Wecken um 2 Uhr Nachts. Danach ein kurzes Frühstück, besser gesagt, der Tisch war so voll das man auch 3 Stunden lang hätte Frühstücken können, aber der Abmarsch wartet nicht. Das Wetter war schön und beim Losgehen war es warm und windstill. Die ersten Schritte im Blockgelände im Licht der Stirnlampen waren etwas mühsam, aber der gleichmäßige Gang aufwärts war schnell gefunden. Es geht von Anfang an über Block- und Geröllfelder steil bergauf. Konzentriertes Steigen ist am Ararat angesagt. In Serpentinen, es gibt auch kurze direkte Aufstiegspassagen, steigen wir zum Gletscher auf ca. 4700 m an. Unterwegs sehen wir einen fantastischen Sonnenaufgang und den Schatten des Ararats in der weiten Ebene Ostanatoliens. Nachdem wir die Steigeisen angelegt haben führt der Weg flach über den Gletscher. Kurz vor dem Gipfel ist ein letzter steiler Aufstieg zu bewältigen. Nach ca. 5 Stunden haben wir den Gipfel geschafft und sind überglücklich. Am Gipfel empfängt uns ein eisig kalter starker Wind der uns nur eine kurze Gipfelpause beschert. Aber wir haben eine grandiose Aussicht auf den kleinen Ararat und in den Iran und Armenien. Der Abstieg beginnt und wir steigen sehr schnell zum Steigeisenplatz am Ende des Gletschers ab. Jetzt kommt der mühevolle Abstieg durch das Geröll- und Blockgelände. Nun heisst es noch konzentrierter zu Gehen als beim Aufstieg. Wenn man den Aufstieg am Tag machen würde, wäre es sehr zermürbend und würde darüber Nachdenken was man hier sucht. Irgendwann kommen wir am Hochlager an und nehmen ein kleines Mittagessen ein. Danach müssen wir die Sachen packen und die Zelte abbauen. Kurz darauf beginnt der bekannte Abstieg ins Basislager. Unterwegs auf halber Strecke gönnen wir uns noch ein Bier. Es sind junge kurdische Burschen, die hier oben ein wenig Geld verdienen wollen. Eine sehr gute Idee ! Uns hat es geschmeckt. Am späten Nachmittag kommen wir erschöpf im Basislager an und feiern den Gipfelsieg.

Der Schatten des Ararats

der Gletscheraufstieg

unten der Steigeisenplatz

der Gipfel

über Block- und Geröllgelände

kurz vor dem Hochlager

Geschafft ! Am Gipfel

der kleine Ararat

weiter Blick auf Ostanatolien

konzentriertes Gehen

immer tiefer bergab

emsiges Treiben zwischen Basis- und Hochlager

Gruppenfoto im eisig kalten Wind

Rückblick zum Gipfel

der Geröllabstieg beginnt

Tiefblick auf das Hochlager

Blick auf den Auf- und Abstiegsweg

die Bierpause

Tag 12: Abstieg vom Basislager – Fahrt nach Van – Insel Akdamar

das erste Licht am Ararat

Sehr zeitig am Morgen steigen wir über Bergwiesen vom Basislager zu unserem Ausgangspunkt am Ararat ab. Unterwegs begegnen uns wieder kurdische Kinder, denen wir unsere Müsliriegel oder andere Kleinigkeiten schenken. Nach etwa 3 Stunden gelangen wir zu unserem Ziel. Dort erwarten uns bereits die Busse, die uns zum Hotel in Dogubeyazit fahren. Wir nehmen unser deponiertes Gepäck in Empfang und fahren anschließend in etwa 2 Stunden nach Van. Wir beziehen im Hotel die Zimmer und gehen danach zum Mittagessen. Nachdem fahren wir zur zweitgrößten Insel Akdamar im Van-See. In der Nähe von Gevas, 45 km südöstlich von Van entfernt, setzen wir mit einem Schiff auf die Insel über. Auf der Insel befindet sich eine armenische Kirche, die Kirche zum Heiligen Kreuz. Sie ist so berühmt, dass es für die einheimische Bevölkerung ein beliebtes Ausflugsziel ist. Die Insel wird auch gerne zum Schwimmen besucht, dass wir auch selber auskosten. Der Van-See liegt auf 1719 m Seehöhe uns ist sehr alkalisch. Beim Baden fühlt sich das wie Seifenwasser an. Am Abend fahren wir mit dem Schiff zurück und geniesen am Van-See die letzen Stunden in Ostanatolien.

Schafherden

weiter bergab

das Ende des Ararat Abenteuers

die Heiligkreuzkirche

Altar im Inneren der Kirche

Anlegestelle auf der Insel Akdamar

der Abstieg über Bergwiesen

Begegnungen am Ararat

Ararat von Dogubeyazit

Blick von der Insel

der Eingangsbereich

Sonnenuntergang

kurdische Kinder

der Blick zurück

Anlegestelle am Van-See bei Gevas

die Kirche von Süden

die Strände laden zum Baden ein

Rückfahrt von der Insel

Tag 13 und 14: Flug nach Istanbul – Stadtrundgang

Heute verlassen wir Ostanatolien. Wir fliegen am Vormittag in ca. 2 1/2 Stunden von Van nach Istanbul. Nach der Ankunft fahren wir ins Stadtzentrum von Istanbul und beziehen unsere Zimmer in einem schönen Hotel. Am Nachmittag tauchenwir in die impulsierende Stadt ein. Istanbul ist die bevölkerungsreichste Stadt in der Türkei, liegt auf beiden Seiten des Bosporus und verbindet Europa mit Asien. Wir besuchen die Sultan Ahmet Moschee, auch Blaue Moschee benannt, das Hippodrom, die Hagia Sophia, den Topkapi-Palast. Vom Topkapi-Palast hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Marmara Meer und den Bosporus. Am Abend können wir über die Galatabrücke schlendern und bei einem gemütlichen Abendessen den Sonnenuntergang am Bosporus bestaunen. Die Stunden vergehen wie im Fluge und am nächsten Tag müssen wir den Rückflug dieser tollen Reise antreten. Aufwiedersehen Türkei.

Bahnhof Sirkeci

Tag 15: Rückflug nach Deutschland