Manaslu Umrundung vom 12. Oktober bis 3. November 1996

Eine 17-tägige anspruchsvolle Trekkingtour führt uns zum Manaslu. Über das Buri Ghandaki Tal erreichen wir Samdo, das nicht weit vor der tibetischen Grenze liegt. Danach überschreiten wir normalerweise den 5105 m hohen Larkya La Pass von wo wir aus nach Dharapani und Besisahar hinuntersteigen. Auf dieser Trekkingtour kam es witterungsbedingt aber anders wie geplant und dies können sie im weiteren Verlauf betrachten.

Blick auf den Manaslu

1. Tag: Kathmandu – Gorkha (1060 m) – Ahale (1040 m)

interessierte Kinder unterwegs

Wir verlassen Kathmandu und fahren entlang des Trisuli Rivers in Richtung Pokhara. Am Mittag machen wir eine kleinen Stopp, wo wir eine Kleinigkeit in einem Restaurant essen können. Weiter führt uns die Straße nach Pokhara bevor wir kurz hinter Mugling nach rechts in Richtung Gorkha abzweigen. Dieser Hauptort liegt auf 1060 m Höhe und ist zugleich der Ausgangspunkt unseres Trekkings. Die Fahrt dorthin dauert ca. 6 bis 7 Stunden. Von hier aus starten wir die erste 2-stündige Etappe, die uns zum ersten Nachtlager in die Nähe des Ortes Ahale (1040 m) führt. Es ist tropisch heiss und wir geniesen die erste Zeltnacht im Freien nach dem lauten und impulsierenden Leben in Kathmandu.
î 120 m ì 100 m ò 1040 m ñ ca. 1060 m ¹ ca. 2 Std

abwärts in Richtung Ahale

kleine nepalesische Dörfer

 

das erste Lager

2. Tag: Ahale – Putali Bazar (1040 m) – Arughat Bazar (570 m)

Der Weg führt uns heute nach Arughat Bazar im Buri Ghandaki Tal. Zuerst verläuft der breite Pfad im leichten auf und ab über einen Rücken nach Putali Bazar (1040 m) Er bietet uns atemberaubende Ausblicke auf die Sieben- und Achttausender des Himalaya. Danach biegen wir in das Tal des Maudi Khola ein. Durch herrlich angelegte Reisterrassen wandern wir entlang des Maudi Khola. Immer wieder müssen wir den Bach durchqueren. Trekkingschuhe runter, rein in das kühle Nass, was bei der tropischen Hitze sehr angenehm ist und schließlich wieder rein in die Schuhe. Der Abstieg führt uns auch durch kleinere Dörfer hindurch wie Kuwapani oder Ganeshsthan. Schlussendlich gelangen wir in den Hauptort Arughat Bazar auf 570 m dem größten Ort des Buri Ghandaki Tales. Dort erwarten uns tropische Vegetation und Temperaturen. Auch Mangobäume können wir hier bestaunen. Kurz nach dem Ort schlagen wir unser Lager auf.
î 470 m ò 570 m ñ 1040 m ¹ ca. 6-7 Std

atemberaubende Ausblicke

abwärts nach Putali Bazar
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im Tal des Maudi Khola

durch schöne Dörfer
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immer wieder müssen wir den Bach durchqueren

Rast an den herrlich angelegten Reisterrassen

Ankunft im tropischen Arughat Bazar

3. Tag: Arughat Bazar (570 m) – Arkhet Bazar (620 m) – Soti Khola (730 m)

über kleine Brücken geht es weiter

Von nun an weist uns der Buri Ghandaki River bis nach Larkya Bazar. Der Weg schlängelt sich im leichten auf und ab auf der linken Flussseite entlang. Durch die bewirtschafteten Reis- und Hirsefelder die am Fluss liegen wandern wir nach Arket Bazar (620 m). Ab und zu verläuft der Weg direkt am Flussufer, der uns ein kühles Lüftchen entgegen bringt in der heißen Luft des Buri Ghandaki Tales. Danach passieren wir im leichten Aufstieg Keurenipani auf 820 m bevor wir in der Nähe des Dorfes Soti Khola (730 m) unser Lager errichten. Unterwegs sehen wir noch wunderschöne Wasserfälle die im dichten Grün links und rechts herunterkommen. Am Abend genießen wir die kühlere Luft und lassen den Tag mit einem kühlen Bier ausklingen.
î 140 m ì 290 m ò 570 m ñ 820 m ¹ ca. 7 Std.

nepalesische Dörfer der Gurung und Chetri

direkt am Fluss entlang

Überquerung einer Hängebrücke

das Buri Ghandaki Tal

Strohhütten der Bauern

immer wieder passieren wir kleinere Dörfer

der Weg durch die Reisfelder

unsere Träger

Wasserfall unterwegs

4. Tag: Soti Khola (730 m) – Lapubesi (880 m) – Khanibesi (970 m) – Machhakhola (930 m)

Wir folgen weiter im stetigen auf und ab den Buri Ghandaki River. Immer wieder müssen wir den Pfad nach oben steigen wo wir schöne Ausblicke haben. Auch die ersten Blicke auf die Eisriesen sind zu bestaunen. Das Buri Ghandaki Tal ist teilweise sehr weitläufig und sandig. Der Weg steigt von Soti Khola stetig berg an und wir gelangen über die Gurung Dörfer Lapubesi (880 m) und Khanibesi (970 m) nach Machhakhola (930 m). Dort errichten wir unser Lager und werden schon von den geschäftstüchtigen Frauen begrüßt, die uns ein kühles Bier verkaufen wollen.
î 100 m ì 300 m ò 730 m ñ 970 m ¹ ca. 6-7 Std.

Begrüßung im Lager

Früh am Morgen aufwärts

die ersten Eisriesen im Hintergrund

wir treffen immer wieder auf herzliche Kinder

für Nachwuchs ist gesorgt

schaulustiger Zuschauer unterwegs

der Weiterweg nach Machhakhola

über viele Brücken musst du gehen

Träger

die tüchtigen Geschäftsfrauen am Zeltplatz

5. Tag: Machhakhola (930 m) – Dobhan (1070 m) – Jagat (1370 m)

Von Machhakhola wandern wir in einer halben Stunde nach Khorlabesi (970 m). Dort treffen sich zwei Hauptwege zusammen. Der eine kommt aus südwestlicher Richtung von Gorkha herüber, der andere aus Osten von Trisuli Bazar. Leicht aufsteigend erreichen wir den Ort Tatopani (990 m). Hier gibt es heiße Quellen und kurz danach überqueren wir auf einer Hängebrücke den Buri Ghandaki River. Weiter aufwärts gelangen wir über Dobhan (1070 m) nach Jagat (1370 m). Auf dieser Etappe sehen wir die ersten buddhistischen Zeichen wie Tschörten. In Flussnähe errichten wir nach diesem sehr langen Tag unser Lager. Für die kommenden Tage werden die Träger mit warmen Jacken, Hosen und Schuhen ausgerüstet, da es immer kälter wird. Auch die mitgebrachten Sachen von den Teilnehmern werden an die Träger verlost. Für viele ist es wie Weihnachten.
ì 470 m ò 930 m ñ 1370 m ¹ ca. 7-8 Std.

ein neuer Trekkingtag beginnt

die Träger kürzen ab

die erste Tschörte

spielende Kinder

in der Kühle des Morgens

Weihnachtssterne

kurz vor Jagat

kleine Hindernisse

in Khorlabesi

Blick in Richtung Jagat

blühende Wiesen

Verteilung der Kleidung am Abend

6. Tag: Jagat (1370 m) – Philim (1570 m) – Awa (1950 m)

Von Jagat aus befinden wir uns im buddhistischen Kulturkreis. Durch das enge Tal erreichen wir die kleinen Bergdörfer Salleri (1360 m) und Sirdibas (1420 m). Hier können wir auch die ersten Manimauern mit den wunderschön behauenen Manisteinen sehen. Das Landschaftsbild hat sich stark verändert und der Buri Ghandaki Fluss ist ein schmaler, tosender in steilen Felswänden eingebetteter Fluss geworden. Nachdem wir die Hängebrücke über den Buri Ghandaki Fluss überschritten haben und auf die Seite des Ganesh Himal gelangt sind erreichen wir Philim auf 1570 m. Danach steigen wir leicht aufwärts über kleinere Bergdörfer hindurch nach Awa (1950 m). Nach dieser heutigen kurzen Tagesetappe stellen wir die Zelte in der Nähe des Ortes auf.
ì 600 m ò 1370 m ñ 1950 m ¹ ca. 5-6 Std.

Manistein

kurz hinter Jagat

der schmale, tosende Fluss

die erste lange Manimauer

kleine Bergdörfer

hoch oben im engen Tal des Buri Ghandaki

herbstliche Stimmung

7. Tag: Awa – Chumjet (1670 m) – Deng (1860 m) – Rana (1910 m) – Ghap (2380 m)

Wir gewinnen ab jetzt Tag für Tag an Höhe. Aber zuerst steigen wir kurz zum Buri Ghandaki Fluss ab und überqueren in wieder. Nun geht es nach Chumjet (1670 m) bergauf. Dort treffen wir auf den herabkommenden Weg vom Rupina La. Durch Pinien- und Rhododendronwälder geht es weiter aufwärts nach Deng (1860 m). In diesem Ort geht es wunderschöne Natursteinhäuser. Kurz nach Deng überqueren wir abermals den Buri Ghandaki und erreichen über Rana (1910 m) und Shringi Gompa den Ort Ghap (2380 m). Unterwegs sehen wir immer wieder Manimauern und Tschörten in dieser grandiosen Landschaft. Immer wieder haben wir auch tolle Blicke in den Ganesh Himal und am Abend können wir zum ersten mal den Manaslu bestaunen.
î 250 m ì 680 m ò 1700 m ñ 2380 m ¹ ca. 7 Std.

Überquerung des Buri Ghandaki

eindrucksvolle Tschörte

tibetische Freundlichkeit

Manimauer mit Tschörte

Blick zum Ganesh Himal

unterwegs atemberaubende Ausblicke

bewirtschaftete Hirsefelder

das Buri Ghandaki Tal oberhalb von Deng

der Manaslu am Abend vom Zeltplatz

8. Tag: Ghap (2380 m) – Namrung (2540 m) – Sho (2880 m) – Lho (3020 m)

Bevor wir zum Frühstücken gehen sehen wir den atemberaubenden Sonnenaufgang am Manaslu. Zuerst errötet die Spitze im hellem Licht bevor die Sonne durch die Eisflanken abwärts gelangt. In dieser Zeit erfahren wir die ganze Farbpalette und unterschiedlichen Farbwechsel eines Morgens. Nach dem Frühstück steigen wir von Ghap nach Chhak aufwärts um später auf die Südseite des Buri Ghandaki zu gelangen. Wir wandern stets parallel zur 5 Kilometer entfernten tibetischen Grenze. Immer wieder wandern wir durch einzelne tibetische Dörfer wie Syangjang oder Namrung (2540 m). Durch herbstliche Wälder und Felder geht es weiter nach Lihi (2840 m) und Sho (2880 m). Immer wieder säumen Manimauern und Tschörten mit Gebetsfahnen unseren Weg. Von Sho ist es nur noch ein kurzes Stück nach Lho (3020 m), unserem heutigen Ziel, wo wir die Zelte aufschlagen werden. Hier haben wir einen tollen Blick auf den Manaslu und den anderen Eisriesen in dieser eindrucksvollen Umgebung.
î 500 m ì 790 m ò 2380 m ñ 3020 m ¹ ca. 6 Std.

Sonnenaufgang am Manaslu

die Sonne steigt weiter auf

die Berge an der tibetischen Grenze

Gebetsfahnen

Blick vom Zeltplatz

Manaslu (8163 m)

nette Begegnungen am Rande

es wird wärmer

tibetische Dörfer

dörfliches Leben

9. Tag: Lho (3020 m) – Shyala (3330 m) – Sama (3390 m)

Herbststimmung in Richtung Sama

Der heutige Tag wird eine kurze Wanderetappe. Von Lho verläuft der Weg direkt unter den Ostabstürzen des Manaslu Himal. Immer wieder steigen wir durch die schönen herbstlichen Nadelwälder in Richtung Shyala (3330 m) bergauf. Nach Shyala erreichen wir einen kleinen Pass, wo wir in das sagenumwobene Hochtal von Sama blicken. Nach einer kleinen Pause gelangen wir durch das Hochtal in das Dorf Sama (3390 m) das wir gegen Mittag erreichen. Oberhalb des Dorfes bauen wir unsere Zelte auf und genießen die Umgebung. Am Nachmittag unternehmen wir einen kleine Wanderung zur nahegelegenen Gompa. Das kleine Kloster bietet eine Bronzestatue des Rinpoche und verdient einen kleinen Besuch. Von hier oben blicken wir auf einen Gletschersee und in das Tal von Samdo mit dem 5140 m hohen Samdo Peak. Unsere nächste Wanderetappe am folgenden Tag.
î 200m ì 570 m ò 3020 m ñ 3390 m ¹ ca. 4 Std.

das Hochtal von Sama

weiter in Richtung Zeltplatz mit Rückblick

Blick auf einen Gletschersee

der Eingang in das Dorf Sama

Nachmittagswanderung zur Gompa

das Tal von Samdo mit Samdo Peak (5140 m)

die schönen Natursteinhäuser

das kleine Kloster von Sama

Zeltplatz von oben mit dem Ort Sama

10. Tag: Sama (3390 m) – Samdo (3690 m)

Wir lassen den Manaslu-Gletscher links liegen und steigen weiter auf. Das Wetter hat sich gewandelt und der Himmel ist sehr bedeckt. Es hat schon sehr weit runter geschneit und die dunklen Wolken verheißen nichts Gutes. Die Schlechtwetterzeichen an den Vortagen über den Manaslu Gipfel haben sich bewahrheitet. Trotzdem erreichen wir noch bei trockenem Wetter Kermo Kharka. Dort befindet sich eine sehr lange Manimauer, die uns in Erstaunen versetzt. Weiter aufwärts erreichen wir schließlich Samdo auf 3690 m. Hier schlagen wir unser Lager für zwei Tage auf. In diesem Ort haben sich tibetische Flüchtlinge niedergelassen und machen ein wenig Handel. Von hier gelangt man auch zum 4 bis 5 km entfernten Pass Laiyung Bhanjyang (5098 m) der die tibetischen Grenze markiert. Am Nachmittag können wir im Ort spazieren gehen oder für den kommenden Gipfeltag uns ausruhen.
î 25 m ì 325 m ò 3390 m ñ 3690 m ¹ ca. 3½ Std.

das Wetter hat sich geändert

die lange Manimauer bei Kermo Kharka

weiter nach Samdo

dunkle Wolken hinter uns am Manaslu

11. und 12. Tag: Warten in Samdo (3690 m)

Am frühen Morgen erwartete uns eine böse Überraschung. Der Blick aus dem Zelt auf den frisch geschneiten Neuschnee erhoffte nichts Gutes. Die Nacht im Zelt war auch erheblich wärmer, da der Schnee auf dem Zelt die Kälte von außen isolierte. Da es unaufhörlich weiter schneite war der Gipfelangriff des Sama Peaks schnell ausgeträumt. Nun heißt es warten auf besseres Wetter. Wir hofften das der Weiterweg in Richtung Larkya La am nächsten Tag möglich ist. Jeder konnte sich den Tag selbst gestalten. Entweder man machte einen kleinen Spaziergang durch das Dorf Sama oder man verbringt die restliche Zeit im Zelt mit einem Buch oder man hört Musik. Am Abend schneite es immer noch stark weiter und es hörte wahrlich nicht auf. Wir waren immerzu beschäftigt das Zelt vom Schnee zu befreien. Also warteten wir auf den nächsten Morgen. Es schneite immer noch und wir hörten das der Weiterweg, vor allem weiter oben, bis zu einem Meter hoch mit Neuschnee bedeckt war. Der Weitermarsch war also nicht möglich. An diesem Tag kam es dann natürlich schon zu Überlegungen ob wir umkehren oder nochmals einen Tag warten, da der Weiterweg über den Larkya La viel kürzer ist wie zurück. Nochmals verbringen wir den Tag in Sama und es schneite und schneite bis zum Abend weiter. Schlussendlich entschieden wir uns für den langen Rückweg am nächsten Morgen um den Rückflug in Kathmandu zu erreichen. Die Umrundung des Manaslu war endgültig vorbei.

13. Tag: Samdo (3690 m) – Sama (3390 m) – Sho (2880 m)

Abstieg im Dauerregen

Früh am Morgen werden die Zelte im Schneefall abgebaut. Noch ein kleines Frühstück und der Rückweg beginnt. Da wir für den langen Rückweg nur 5 Tage Zeit haben, werden die Tagesetappen sehr lang. Im Schneefall steigen wir den bekannten Weg in Richtung Sama ab. Je tiefer wir kommen umso mehr geht der Schnee in Regen über. Der Weg wird schlammig und die Rutschgefahr wird immens. Schließlich sind wir nass von oben bis unten. In der Nähe von Sho schlagen wir die Zelte auf. Sie sind innen wie außen genauso nass wie wir und müssen den Zeltboden erst einmal trocken legen bevor wir unsere Sachen einräumen können. Nicht gerade gemütlich. Aber in einem benachbarten Haus können wir am Feuer unsere nassen Klamotten und Schuhe trocknen.
î 900 m ì 250 m ò 2880 m ñ 3690 m ¹ ca. 7 Std.

14. bis 17. Tag: Rückmarsch nach Arughat Bazar – Chaksigaon

Über die bekannte Route erfolgt der Rückweg nach Arughat Bazar. Die Tagesetappen belaufen sich auf 8-10 Stunden reine Gehzeit. Je weiter wir das Buri Gandaki Tal heraus wandern, umso besser wird das Wetter. Vor allem wird es wieder wärmer und wir können unsere Sachen trocknen. Die Zelte sind auch wieder in einem trockenen Zustand und wir können ungehindert einräumen. An manchen Tagen erfolgt der Zeltaufbau erst am späten Abend und es war schon fast dunkel. Durch die langen Tagesmärsche ging es meist nach dem Aufbau gleich zum Abendessen und dann auch meist schnell ins Bett. Frühmorgens ging es dann schon wieder weiter in Richtung Arughat Bazar. Von hier steigen wir südlich aufwärts zum Endpunkt, wo schließlich der Bus uns am nächsten Tag abholt.

es regnet immer noch

Rückblick zu den verschneiten Bergen

nepalesische Gelassenheit

kurze Rast unterwegs

weiter in Richtung Arughat Bazar

abenteuerliche Brücken

eine Strohmatte wird hergestellt

Zwillinge ?

spendender Schatten in der tropischen Hitze

nur keine Angst bei der Überquerung

wieder schönes Wetter

Hausarbeit auf dem Dorfplatz

Hängebrücke bei Arughat Bazar

18. Tag: Rückfahrt nach Kathmandu

Am frühen Morgen packen wir zum letztenmal unsere Sachen in die Seesäcke und bauen hinterher unsere Zelte ab. Hier im tropischen Klima ist es sehr dunstig und die Nebelschwaden ziehen über die Berghänge und verhindern die Sicht zu den Schneegipfeln des Himalaya. Schlußendlich verabschieden wir uns von unserer Mannschaft und wir fahren mit dem Bus über die bekannte Strecke zurück nach Kathmandu. Hier holt uns die Zivilisation wieder ein. Ein schönes Trekking mit einem unvorgesehenen Ende ist wieder vorbei.

Packen und aufräumen am frühen Morgen

Gruppenfoto am Ende des Trekkings

unsere Sherpas