Besteigung des Kilimanjaro mit anschließender Safari

///Besteigung des Kilimanjaro mit anschließender Safari
Besteigung des Kilimanjaro mit anschließender Safari2017-01-03T18:11:04+00:00

Tanzania – Besteigung des höchsten Berges Afrikas vom 2. August bis 17. August 1992

Eine einwöchige Besteigung des Kilimanjaro 5895 m über die Machame
Route mit einer anschließenden Safari durch die Nationalparks Tarangire,
Lake Manyara und Ngorongoro Krater.

Sonnenuntergang am Kilimanjaro

Tag 1 und 2: Flug nach Nairobi und Transfer nach Moshi in Tanzania

Frühmorgens Ankunft auf dem Flughafen von Nairobi. Da der Weiterflug nach Arusha annulliert wurde erfolgt der Transfer mit einem Kleinbus. Über Kajiado erreichen wir kurz nach Namanga die Grenze Tanzanias. Nach den Grenzformalitäten fahren wir südwärts nach Arusha. Von dort geht es weiter nach Moshi wo wir übernachten werden bevor es am nächsten Tag in Richtung Kilimanjaro geht. Auf dieser Fahrt können wir die ersten Eindrücke von Land und Leuten aufnehmen.

Ankunft in Moshi

Messerschleifer auf ihren Fahrrädern

erste Eindrücke in Afrika

Tag 3: Machame – Gate (1870 m) – Machame Hut (3050 m)

Blumen am Wegesrand

Die erste Etappe am Kilimanjaro beginnt. Früh am Morgen fahren wir nach Machame und erreichen kurz danach den Ausgangspunkt unserer Besteigung. Nach der Registrierung am Gate und der Verteilung des Gepäcks an die Träger wandern wir zuerst mäßig steil einen Waldweg bergauf. Schließlich geht der Weg in einen Pfad über, der uns durch den feuchten Tropenwald führt. Über den teils schlammigen Pfad, wo wir manchmal bis zu den Knöcheln einsinken steigen wir aufwärts. Unterwegs sehen wir Orchideen, riesige Farne und viele andere Pflanzen der Tropenwelt. Manchmal sind steilere Aufstiege zu meistern bevor der Wald lichter wird. Kurz danach erreichen wir die Machame Hut auf 3050 m. Die Hütte ist aus Blech wo unsere Träger übernachten. Wir stellen unsere Zelte direkt daneben auf. Unser Blick schweift über den Tropenwald am Kilimanjaro und geniesen den ersten Abend. ↑1180 m ↓ 1870 m ñ 3050 m  5 – 6 Std.

schlammige Fahrt zum Gate

üppige Vegetation

Verteilung des Gepäcks an die Träger

an der Machame Hut (3050 m)

Aufstieg durch Regenwald

Blick über den Regenwald Richtung Mount Meru

Tag 4: Machame Hut (3050 m) – Shira Hut (3840 m)

Das Wetter am Morgen ist meist klar und wir haben einen tollen Blick auf den Kilimanjaro. Von der Machame Hut führt uns der Weg über Hochmoore immer bergaufwärts. Umso höher wir kommen desto trockener wird der Weg. Ab und zu steigen wir über felsige Stellen bergauf und erreichen eine Rücken wo wir eine Mittagspause machen. Danach wandern wir weiter in Richtung Shira Hut. Größere Pflanzen werden weniger und wir steigen durch eine alpine Landschaft. Seltene Pflanzen wie die Riesensenezien erfassen unser Blickfeld und im Hintergrund ist die eisstrotzende Kulisse des Kilimanjaro zu sehen. Ein unbeschreibliches Gefühl. Nachdem sich das Gelände zurücklehnt erreichen wir das Shira Plateau wo die gleichnamige Shira Hut (3840 m) steht. Von hier aus blicken wir auf die gesamte Breite des Kibo. Die Western Breach , die Breach Wall mit Heim-Glacier und die Northern Icefields sind zu sehen. In Richtung Westen schauen wir auf die Shira Ridge mit dem Klute Peak (3955 m).
ì 790 m ò 3050 m ñ 3840 m ¹ ca. 6 Std.

Blick am frühen Morgen

Blick nach Westen von der Machame Hut

der Weg durch die alpine Landschaft

immer ein toller Blick zum Kilimanjaro

die Blechhütte

kurze Rast unterwegs
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Riesensenezien
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angekommen an der Shira Hut

Shira Plateau mit der Südwestseite des Kibo

über felsige Passagen bergauf
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auch am Wegesrand
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der Zeltplatz

Sonnenuntergang am Kibo, Mount Meru im Hintergrund

Tag 5: Shira Hut (3840 m) – Lava Tower (4600 m) – Barranco Hut (3950 m)

Heute dient der Weiterweg der Akklimation. Wir steigen leicht aufwärts über das gewaltige Shira Plateau bis wir auf ca. 4400 m den Abzweig des Southern Circuit treffen. Von dort geht es weiter in Richtung Lava Tower. Wer möchte kann den Lava Tower besteigen. Leichte Kletterei führt uns zum höchsten Punkt (4600 m). Von hier oben genießen wir die tolle Aussicht auf das Shira Plateau und auf die Western Breach. Nach der Pause steigen wir hinunter und treten den Abstieg zur Barranco Hut an. Über Geröll verlieren wir wieder schnell an Höhe und kommen an riesige Senezien und Lobelien vorbei. Die Barranco Hut (3950 m) liegt wundervoll gelegen in einem Hochtal, direkt unter den Südabstürzen des Kibo. Von der Hütte genießen wir die Aussicht auf Breach Wall, Heim- und Deckengletscher.
î 650 m ì 760 m ò 3840 m ñ 4600 m ¹ 7 -8 Std.

Aufstieg über das Shira Plateau
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auf dem Lava Tower

der Weg führt durch riesengroße Senezien und Lobelien

alpine Flora
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Beginn des Abstieges am Lava Tower

die Barranco Hut unterhalb der Südabstürze des Kibo

weiter aufwärts, im Hintergrund ist der Lava Tower zu sehen

Rückblick zur Abstiegsroute

Abendstimmung am Kilimanjaro

Tag 6: Barranco Hut (3950 m) – Southern Circuit – Barafu Hut (4600 m)

Die Etappe am heutigen Tag wird länger sein als gestern. Der Weiterweg führt über den Southern Circuit . Nach ca. 3,5 Stunden erreichen wir das Karanga-Tal (ca. 4000 m). Wir überqueren den gleichnamigen Bach der vom Decken-Gletscher gespeist wird. Nach weiteren 2 Stunden Querung auf dem Southern Circuit gelangen wir zum Abzweig (ca. 4150 m) der uns zur Barafu Hut führt. Der Weg führt bis dahin über felsiges Gelände und es müssen immer wieder Felsstufen überwunden werden. An dieser Kreuzung kommt von rechts auch die Mweka Route herauf. Nun steigen wir stetig bergauf und nach ca. 1,5 ? 2 Stunden erreichen wir die Barafu Hut auf 4600 m Höhe. Nun heißt es noch die Zelte aufstellen und das Nachtlager einrichten bevor wir das Abendessen genießen. Danach verabschiedet sich jeder und wir legen uns in die warmen Schlafsäcke. Die Nacht wird sehr kurz.
î 100 m ì 800 m ò 3950 m ñ 4600 m ¹ ca. 7 Std.

unser Führer am Kilimanjaro

Aufstieg über Geröll auf dem Southern Circuit

etwas näher betrachtet
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der Zeltplatz

kurze Trinkpause
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Ankunft an der Barafu Hut
(4600 m)

am Mawenzi geht die Sonne unter

fast 4 Meter hohe Senezien
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Blick zum Mawenzi
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herrliche Abendstimmung vor dem Gipfelsturm

Tag 7: Barafu Hut (4600 m) – Uhuru Peak (5896 m) – Kibo Huts (4703 m) -Mawenzi Hut (4600 m)

Um 1 Uhr klingelt der Wecker. Anziehen, die Schlafsäcke und was man nicht benötigt in den Seesack verpacken und zum Schluss wird das Zelt abgebaut. Das Gepäck wird von unseren Trägern direkt zur Mawenzi Hut gebracht, wo wir die nächste Nacht verbringen. Danach wird ein kurzes Frühstück eingenommen bis es schließlich um 2 Uhr morgens losgeht. Es ist für diese Höhe ungewohnt warm und windstill. Am Anfang ist der Weg noch markiert und führt in Serpentinen nach oben. Wir erreichen eine breite Schlucht und erreichen schließlich die Schneegrenze. Weiter aufwärts steigen wir östlich des Rebmann-Gletschers in Serpentinen bergauf. Manchmal brechen wir bis zu den Waden in den Schnee ein. Jeder Höhenmeter kostet Überwindung und nach ca. 5 Stunden erreichen wir bei Sonnenaufgang den Stella Point (5750 m). Die Schneelage beim Aufstieg kann heutzutage anders aussehen als vor 18 Jahren und ich kann dazu leider keine Angaben machen wie es zur Zeit aussieht. Damals hatten wir noch sehr viel Schnee im Aufstieg. In einer weiteren Stunde steigen wir über den flachen Grat zum höchsten Punkt des Kilimanjaros den Uhuru Peak (5896 m) auf. Nach dem langen und harten Aufstieg war jeder glücklich auf dem Gipfel zu stehen. Nach einer langen Gipfelrast bei angenehmen Temperaturen beginnt der Abstieg. Wir gehen den gleichen Weg zurück bis zum Stella Point. Von dort steigen wir den Grat weiter ab bis zum Gillman´s Point (5685 m) wo wir den weiteren Verlauf des Abstiegs einsehen. Der Abstieg erfolgt auf der Normalroute. Springend und rutschend legen wir die 700 Höhenmeter des Schutthangs bis zur Hans Meyer Cave (5150 m) in kürzester Zeit zurück. Hier machen wir eine kleine Pause um die Steine aus den Schuhen zu schütteln. Dann wandern wir hinaus zu den Kibo Huts (4703 m). Anschließend kommt die lange Querung des Kibo-Sattels. Wir wandern bis zum tiefsten Punkt des Sattels auf ca. 4350 m hinunter. Von da an müssen wir die harten 250 Höhenmeter zur Mawanzi Hut aufsteigen, die auf 4600 m liegt. Ein langer Weg und ein langer Tag geht zu Ende und wir fallen unverzüglich in die Schlafsäcke.
î 1550 m ì 1550 m ò ca. 4350 m ñ 5896 m ¹ ca. 13 – 14 Std.

in der Nähe vom Stella Point
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Gipfelglück am höchsten Punkt Afrikas

Gletscherimpressionen am Kibo
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die Eastern Icefields vom Gillman´s Point

an den Kibo Huts

Blick vom flachen Grat zum Mount Meru

Gletscherabbrüche
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links der lange Gipfelgrat zum Uhuru Peak

Abrutschen im Geröll
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die lange Querung des Kibo-Sattels mit Mawenzi

beim Aufstieg mit Blick zum Mawenzi

Eisterrassen beim Abstieg mit Mawenzi

Blick vom Gillman´s Point zu den Kibo Huts

die Schuttflanke des Normalaufstieges

laufen, laufen, laufen!

Tag 8: Mawenzi Hut (4600 m) – Horombo Huts (3700 m) – Mandara Huts (2700 m) – Gate (1800 m)

Der letzte Tag am Kilimanjaro beginnt. Am frühen Morgen erleben wir einen tollen Sonnenaufgang. Der Blick zum Kibo ist unvergesslich und ist nur von der Mawenzi Hut in dieser Perspektive zu sehen. Nach dem wir die Zelte abgebaut haben steigen wir gemütlich zu den Horombo Huts (3720 m) ab. Bevor wir die Hütten erreichen sehen wir zum letzten Mal den Gipfel des Kilimanjaro. Nach einer kurzen Rast wandern wir auf der Marangu Route hinunter zu den Mandara Huts (2700 m). Unterwegs sehen wir Lobelien und Senezien und tauchen wieder in das Grün des Tropenwaldes ein. Nach den Mandara Huts laufen wir zuerst auf einem Weg später auf einem breiten Fahrweg hinunter zum Gate des Nationalparks (1800 m) hinunter. Unterwegs können wir mit Glück im dichten Grün des Dschungels auch Affen sehen. Am Gate müssen wir uns noch im Buch austragen und bekommen danach eine Urkunde für die erfolgreiche Besteigung. Jetzt fahren wir ins nahegelegene Hotel nach Marangu wo wir am Abend mit unserer Mannschaft feiern.
î 2800 m ò 1800 m ñ 4600 m ¹ ca. 7-8 Std.

Blick vom Zeltplatz auf den Mawenzi

Sonnenaufgang am Kibo
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zwei Träger unserer Mannschaft

letzter Blick zum Kibo
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immer wieder sind Senezien zu sehen

der grüne Tropenwald beginnt vor den Mandara Huts

der Weg nach den Mandara Huts

Austragung am Gate

sehr gut sichtbar ist die Normalroute auf den Kibo

Abstieg zu den Horombo Huts

die Horombo Huts (3720 m)
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es wird bunter
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die Mandara Huts (2700 m)
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mit Glück sind Affen zu sehen

im Hotel in Marangu mit unserer Mannschaft

Blick zur Aufstiegsroute von der Barafu Hut

die ersten Blumen

kurze Rast und Verschnaufspause an den Hütten

unser Führer am Kilimanjaro
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Wegweiser
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breiter Fahrweg zum Gate

das Lied vom Kilimanjaro wird gesungen

Tag 9: Fahrt über Moshi und Arusha in den Tarangire Nationalpark

Nach dem Frühstück fahren wir westwärts über Moshi nach Arusha. Unterwegs haben wir immer wieder schöne Ausblicke auf den Mount Meru oder dem Kilimanjaro. Auf der Fahrt besuchen wir noch die Familie unseres einheimischen Bergführers und schauen sein Haus an. Nach dem kurzen Halt fahren wir weiter nach Arusha. Hier machen wir einen kurzen Pause wo wir eine Kleinigkeit Essen können bevor es weiter in Richtung Tarangire Nationalpark geht. Wir fahren auf der Hauptstrecke nach Dodoma bis nach Kwa Kuahinia. Kurz danach verlassen wir die Hauptstraße und biegen links in Richtung Nationalpark ab.

die Unterkunft in Marangu

das Privathaus unseres einheimischen Führers

Mount Meru (4556 m)

in Arusha

Rückblick zum Kilimanjaro

Glück gehabt ! Achsbruch

Tag 10: Tarangire-Nationalpark

Giraffe

Heute werden wie eine ganztägige Fahrt durch den Tarangire Nationalpark machen. Der Nationalpark ist einer von 14 Nationalparks in Tanzania. Der Park hat eine Größe von 2600 km² und liegt auf einer Höhe von ca. 900 m. Auch in der Trockenzeit ist der Park besonders Tierreich, da der Tarangire Fluss ständig Wasser führt. Vor allem ist der Park durch seine großen Elefantenherden bekannt. In dieser Savannenlandschaft sind auch die dickstämmigen Baobab-Bäume in großer Vielzahl zu sehen. Übernachten werden wir in der Tarangire Safari Lodge das oberhalb des Tarangire-Flusses liegt und eine wunderschöne Aussicht bietet. Besonders am Abend ist der Blick auf die Savanne mit ihren Wildtieren atemberaubend.

Terrasse der Tarangire Safari Lodge

Löwe
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Giraffe in der Savanne

Blick auf den Tarangire-Fluss
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eine Elefantenherde überquert den Fluss

Streifengnus

Zebras
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Skelett in der Wildnis
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Elefanten an einem Wassertümpel

Tag 11: Lake Manyara Nationalpark

Wir fahren vom Tarangire-Nationalpark zurück zur Hauptstrecke. Es geht ein kurzes Stück in Richtung Arusha bevor wir in Makayuni nach Westen abbiegen. Der Eingang des Parks ist in unmittelbarer Nähe des Ortes Mta Wa Mbu was übersetzt auch Moskitofluss heißt. Der Nationalpark liegt am westlichen Ufer des gleichnamigen Sees an der Bruchkante des Rift Valleys. Der Park hat eine Größe von 330 km² wovon 200 km² Wasserfläche sind und daher ist der Nationalpark eher klein. Der Ausblick von der Kante auf den unten liegenden Manyara See ist aber so imposant und traumhaft das er noch lange im Gedächtnis bleibt. Auch Vogelfreunde kommen im Park nicht zu kurz. Flamingos, Watvögel, Pelikane und andere zahlreiche Vögel sind zu sehen. Dagegen sind sehr auffallend viele Paviane, Impala-Antilopen, Elefanten aber auch Flusspferde zu bestaunen.

Massai

Blick von der Kante auf den Manyara See

Impala-Antilope

Silberreiher
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Pavian

Zebras
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Flusspferde

Tag 12 und 13: Ngorongoro-Krater

Fahrt hinunter in den Ngorongoro-Krater

Heute besuchen wir den Ngorongoro Krater. Das umliegende Ngorongoro-Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 8290 km² in dem der weltberühmte Ngorongoro-Krater liegt. Er hat einen Durchmesser von ca. 20 km und es ist der größte geschlossene Krater der Erde mit einer Größe von 26400 Hektar. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 m und weite Grasflächen dominieren. Dagegen sind die 400 bis 600 Meter hohen Kraterhänge bewaldet. Der Ngorongoro-Krater beherbergt einer der höchsten Tierpopulationen. Bis heute kann man noch die bedrohten Spitzmaulnashörner beobachten. Auch ein keiner Natronsee liegt im Krater der zeitweise viele Flamingos anzieht und deshalb werden auch die Vogelfreunde nicht zu kurz kommen. Der Krater kann uneingenommen als Tierparadies bezeichnet werden. Der Blick von der Kante in den Krater ist so imposant das er für viele noch lange im Gedächtnis bleibt.

Zebraherde

Thomson-Gazellen

Flamingos im Natronsee

Sattelstorch

Grüne Meerkatze

Gnus

Elefant

Tüpfelhyäne

Flusspferde

Strauß

Löwe beim Mittagsschlaf

Impala

Rosapelikane

Spitzmaulnashorn

Blick in den Ngorongoro-Krater

Tag 14 und 15: Rückfahrt nach Nairobi und Rückflug nach Deutschland

Ngorongoro-Lodge

Nach den tollen erlebnisreichen Tagen in den Nationalparks Tanzanias müssen wir Abschied nehmen. Nach dem wir die Sachen in der Ngorongoro Lodge gepackt haben beginnt die lange Rückfahrt nach Nairobi. Wir fahren die gleiche Strecke zurück bis wir kurz vor Arusha links abbiegen. Hier halten wir uns nordwärts bis wir kurz vor Namanga die Grenze zu Kenia erreichen. Nach den Grenzformalitäten die wir schon bei der Hinreise kennenlernten erreichen wir am Abend die Hauptstadt Nairobis. Am Abend können wir noch einen kleinen Streifzug durch Nairobi unternehmen bevor wir das Abschiedsessen im Hotel geniesen. Am nächsten Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und treten den 8-stündigen Rückflug an. Aufwiedersehen Afrika.